LEBENSMITTEL zu teuer?

Zu der seit Jahren anhaltenden Herumsuderei der Arbeiterkammer über die hohen Preise für Lebensmittel (und SKIFAHREN) …

… gibt es auch „alternative“ Fakten:

Arbeiterkammerchef von Salzburg Peter Eder ist auch ÖGB-Vorsitzender. Bislang konnte er keine schlüssige Erklärung dafür liefer, warum die AK auf der einen Seite die steigenden Lebensmittelpreise kritisiert und auf der anderen Seite der ÖGB seit drei Jahren in Folge Reallohnabschlüsse auch im Einzelhandel weit unter der Inflation ausverhandelt …?? Mein Vorschlag an alle ÖGB-Verhandler mit vermutlich nur 4 x erste Klasse Volksschule: Mindestens KAUFKRAFTangepasste Lohnerhöhung = LEISTBARE LEBENSMITTEL !

Zweitens:

Aktuell sind etwas mehr als die Hälfte der Erwachsenen und rund ein Viertel der Kinder und Jugendlichen übergewichtig oder adipös.“ Quelle: universimed.com

Inzwischen sterben weltweit, insbesondere dort, wo über die steigenden Lebensmittelpreise herumgesudert wird, mehr Menschen an den Folgen von Über- als an Unterernährung ! Das entspricht rund einem Drittel aller Todesfälle weltweit! Herz-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt/Schlaganfall) infolge von Übergewicht sind Todesursache Nr. 1.

Drittens:

Im Schnitt gibt ein Haushalt für private Mobilität inklusive Kfz-Versicherungen sowie dem Öffentlichen Verkehr monatlich 504 Euro oder 15,5 Prozent des Haushaltseinkommens aus. Das ist um rund 110 Euro mehr als für Ernährung ausgegeben wird.“ Quelle: VCÖ

Fazit für inzwischen 50 % der Weltbevölkerung:

Mehr Lohn, mehr Bewegung, weniger essen, weniger sudern.

Ist fair, gesund und schont das Geldbörsel …


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