RUSSLAND – UKRAINE

Zum Thema „Russland und die Ukraine“ gibt es hier im „WESTEN“ ein klares Meinungsbild öffentlichkeitswirksamer Institutionen. Wer dazu eine andere Meinung vertritt, läuft Gefahr, Aluhutträger oder NAZI zu sein ….

Harte Fakten als Kriegsursache

Die USA verfolgen seit Ende des Zweiten Weltkrieges Interessen, die bei ziemlich vielen Menschen in ziemlich vielen Teilen dieser Welt auf – gelinde gesagt – wenig Gegenliebe stoßen.

Diese Interessen einiger weniger persönlichkeitsgestörter Narzissten werden von der Federal Reserve Bank – der weltweit einzigen PRIVATBANK mit Lizenz zum Gelddruck – seit Ende des Bretton-Woods-Abkommens 1971 und dem damit verbundenen Ende der Goldpreisbindung mit der Anhäufung von Schulden finanziert und von der NATO militärisch durchgesetzt. Besonders letzteres gefällt Russland im Zusammenhang mit den vereinbarungswidrigen NATO-Osterweiterungen gar nicht.

Mit dem Ende von Bretton Woods begann das Zeitalter der FIAT-Währungen (fiat (lat.): es werde). Geld, das ohne realen Gegenwert (z.B durch Gold) von den Notenpressen der Zentralbanken wie der FED oder der EZB gedruckt oder einfach nur „gebucht“ wird. Mit diesem künstlich erzeugten Geld wird dann unverdienter Wohlstand einiger weniger auf Kosten anderer finanziert oder ganze Länder wie Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich oder Banken und Versicherungen wie die Deutsche Bank und die American International Group (AIG) vor dem Staatsbankrott oder Unternehmenskonkurs „gerettet“ weil sie angeblich „too big to fail“ sind … Im Strafrecht nennt sich so etwas eigentlich Konkursverschleppung und wird mit Haftstrafen bis zu zehn Jahren geahndet.

Wohlstandsvernichtung und Ausbeutung

Dieses FIAT-Geldsystem ist vergleichbar mit jemandem, der sich zu Hause mit dem Farbkopierer täglich Banknoten druckt, um ohne produktive Arbeit auf Kosten anderer gut zu leben. Gelddruckende Privatpersonen nennt man Geldfälscher und wandern gemäß § 232 StGB für ein bis zehn Jahre ins Gefängnis. Die Idee dahinter ist nicht neu: Schon die Nazis übten sich in der größten künstlichen Geldproduktion aller Zeiten: Von Kriegshäftlingen hergestellte Britische Pfundnoten sollten die Inflation in Großbritannien anheizen. Mit „Die Fälscher“ gibt es einen empfehlenswerden Spielfilm zu diesem düsteren Kapitel deutscher Geschichte mit Karl Markovics in der Hauptrolle.

Gelddruckende Notenbankchefs kommen heute allerdings nicht ins Gefängnis wo sie hin gehören, sondern ins Finanzministerium.

Viele Schwellenländer, aber auch aufstrebende Industrienationen (China, Indien, Russland, Brasilien) gehören zu den ausgebeuteten Verlierern dieses korrupten Systems und wehren sich gegen diesen Finanzimperialismus („Petrodollar“) mit der Einführung einer alternativen Währung zum Dollar durch die BRICS-Staaten. China sitzt derzeit auf 3,34 Billionen US-Dollar an Devisenreserven hauptsächlich in Form von US-Staatsanleihen und ist bestrebt, diese langfristig abzubauen, um sich unabhängiger vom Dollar zu machen. Beispielsweise durch Umschichtung in physisches Gold was u.a. den steigenden Goldkurs der letzten Jahre erklärt und beim Aufbau eines traditionellen, da goldgedeckten Währungssystems helfen soll. Bei den chinesischen US-Dollar-Forderungen handelt es sich zu einem großen Teil um das von der FED künstlich erzeugte FIAT-Geld, mit dem die USA die letzten Jahrzehnte fleißig auf shopping-tour durch China unterwegs waren. Die Sorge der Chinesen, durch den zunehmenden Wert- und Vertrauensverlust des Dollars diese Devisenreserven abschreiben zu müssen bevor sie in andere, stabilere Vermögenswerte umgeschichtet werden können, ist nachvollziehbar. Denn für diese aus dem NICHTS erzeugten DOLLAR haben bislang NUR die Chinesen tatsächlich GEARBEITET. Ein Abwertung des Dollar wäre demnach ein direkter Verlust für China von bereits getätigter Produktivleistung.

Bemerkenswert ist die angstvolle Reaktion der USA auf diese Bestrebungen, ihnen ihren Casino-Spielgeld-Dollar streitig zu machen, der zwischenzeitlich nicht mal mehr das Papier wert ist auf dem er gedruckt wurde.

In den wohlhabenderen, „alten“ Industrienationen in Europa wird ein Großteil des hart erarbeiteten Vermögens des Mittelstandes seit Jahren von findigen US-Vermögensverunstaltern wie Blackrock abgesaugt. Derzeit (2026) hält Blackrock 45 % Marktanteil aller ETFs in Europa. In diese Fonds investieren eine Vielzahl von Staats- und Pensionsfonds. Und zwar so lange, bis auch Blackrock wie unzählige andere Finanzinstitute der letzten Jahre im nächsten Finanzcrash zerbricht. Und wer „rettet“ dann Blackrock? Natürlich wieder die Steuerzahler!

Die Kaufkraftvernichtung

Diese Vorgänge und das nach wie vor bestehende Vertrauen vieler Anleger in den US-Dollar sind insofern kaum verständlich, da sich die absolute Kaufkraft des Dollars gegenüber Gold seit 1971 um über 95 Prozent reduziert hat! Bis zum Ende von Bretton Woods 1971 erhielt man 1 Feinunze Gold für 35 Dollar. Heute (3/2026) muss man für 1 Feinunze 5.000,- US-Dollar bezahlen. Im Verhältnis zur Kaufkraft eines Jahresgehaltes sieht das dann wie folgt aus:

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines Lehrers in den USA betrug 1971 rund 8300,- US-Dollar. Heute (2026) liegt es bei rund 60.000,- Dollar. Für ein Jahresgehalt hätte der Lehrer 1971 rund 237 Feinunzen Gold kaufen könnten, mit der heutigen Kaufkraft seines Jahresgehaltes 12 Unzen, also gerade mal ein Zwanzigstel.

Denksportaufgabe: Wer besitzt heute die anderen neunzehn Zwanzigstel?

FORBES – die 10 reichsten Menschen der Welt

8 von 10 aus den USA – na so ein Zufall 😉

„Keine Sorge, Ihr Vermögen ist nicht weg, es ist nur woanders 💸 …

Mein ALUHUT, der steht mir GUT 😉


Veröffentlicht

in

von