FEMIZIDE – wie der Staat versagt

Die österreichische Küche genießt international einen ausgezeichneten Ruf.

Warum?

Weil auf hohe Qualität in Ausbildung und bei Lebensmitteln Wert gelegt wird. Zwei Bereiche, die der Staat im ordnungspolitischen Rahmen regelt.

Bei Femiziden liegt Österreich im EU-Vergleich im negativen Spitzenfeld.

Warum?

Weil diese Bananenrepublik keine institutionalisierten Rahmenbedingungen schafft um heranwachsenden Mädchen und Burschen den Umgang mit KRÄNKUNG zu lernen.

„Nur“ 16 Tötungen im Jahr 2025, vornehmlich aus schwierigen sozialen Verhältnissen? Da hält sich der Leidensdruck für die Politik ganz offensichtlich in Grenzen … und das, obwohl das Thema „Kränkung“ und der Umgang damit für ALLE jungen Menschen bereichernde Einsichten für ihr zukünftiges Leben bereithalten würde!

Aber aus eigener Erfahrung als SchülerInnen wissen wir ja: In österreichischen öffentlichen Schulen lernt man nichts für’s Leben!

Dringende Empfehlung als praxis- und prüfungsrelevante Pflichtlektüre ab der 6. Schulstufe – falls die Kids dann überhaupt schon SINNERFASSEND lesen können …

Oder für alle „GEN-Z-Kids“ und „Digital Natives“ die immer noch nicht lesen können auch zum Anhören auf youtube:


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