„JEDERNARR“ in Salzburg

Die Salzburger Festspiele inszenieren heuer erstmals das Lustspieldrama „JEDERNARR“ von und mit den Politioten der Salzburger Landesregierung.

Finanziert wird das 635-Millionen-Euro-Spektakel nicht durch bereits erwirtschaftete Gewinne in Form von Rücklagen – umgangssprachlich auch „Ersparnisse“ genannt –, sondern wie immer durch ein nicht rückzahlbares Dauerdarlehen des österreichischen Durchschnittspöbels, auch Melkkuh der Nation genannt.

Die kulturelle Entstehungsgeschichte dieses zeitgemäßen Narrenstücks liegt im LOCH-BUDDEL-FETISCH der schwarzen postaustrofaschistischen Salzburger Maulwurf-Fraktion. Nach millionenteuren Planungskosten für allesamt gescheiterte Buddel-Projekte wie dem

  • Gitzentunnel,
  • S-Link-Tunnel,
  • Kapuzinerberg-Tunnel
  • Mönchsberg-Tunnel
  • PORSCHE-Tunnel

findet nach dem größenwahnsinnigen „Museum im Berg“ nun das „Theater im Berg“ bei derzeit über zwei Milliarden Landesschulden seinen vorläufigen Höhepunkt frontallappenbefreiter Steuergeldvernichtung.

Sogar Meister Eder ist mit von der Partie. Angeblich sichert das Projekt dem Präkariat dank der bei den Salzburger Festspielen legendären saisonalen Arbeitsverhältnisse, geringfügigen Beschäftigungen und atypisch befristeten Verträge zeitweise und teilweise den Lebensunterhalt …

Vorschlag an die verantwortlichen Politioten im Kuratorium:

Buddelt so viele Löcher, wie ihr wollt. Aber gefälligst mit eurer eigenen, privaten Kohle. Dürft euch dann auch gerne über die große „Umwegrentabilität“ freuen und die enormen „Gewinne“ behalten … z. B. die jährlichen ca. 15 Millionen Euro Subvention durch den Steuerzahler (Bund, Land, Gemeinde, Tourismusfonds) zur Deckung der Finanzierungslücken … 💰 💰 💰

Die Unternehmen, vornehmlich in Hotellerie und Gastronomie, die von den angeblich 250 Millionen „Wertschöpfung“ profitieren, sollen gefälligst auch für die Finanzierung von jährlichen Abgängen und Investitionen von mehreren hundert Millionen Euro alleine aufkommen. Es kann nicht sein, dass der ARBEITER, der angeblich auch von der Wertschöpfung „profitiert“, weil er deswegen eben „ARBEIT“ unter teils prekären Arbeitsbedingungen hat, mit seinen Steuern und Abgaben aus lauter Dankbarkeit diejenigen re-finanziert, denen er seine HOCK’n „verdankt“. Der Arbeitnehmer finanziert dann also mit seinen Abgaben seinen Arbeitgeber. Genial !

Der ARBEITER muss von seinen Steuern und Abgaben SELBST profitieren, z. B. durch eine Raumordnungspolitik für leistbares Wohnen oder öffentlichen Nahverkehr, der für ALLE KOSTENLOS ist … Aber das kapieren die Sozialisten nicht, weil sie strukturbedingt schon immer ungebildete Proletarier aus bildungsfernen Schichten waren und sich liebend gerne gegenseitig Essiggurkerl ins Knie schießen, um sich dann auf Parteitagen gegenseitig zu bemitleiden. Die Kommunisten haben das längst verstanden und sind politisch inzwischen nicht nur in Graz und Salzburg auf dem Vormarsch. Echt peinlich, wenn den Parteien der Mitte nur wegen permanenter größenwahnsinniger Gier und Blödheit (z. B. 400 Millionen Finanzspekulationsverluste in der SPÖ Ära Burgstaller, Paracelsus-Hallenbad mit 60 Millionen und 1 Mille extra für Sanierung nach nur 5 Jahren, S-Link mit 5 Millionen alleine an Vorprojektkosten in der ÖVP Ära Haslauer-Preuner …) die Wähler in Richtung der extremen ewiggestrigen linken und rechten Ränder davonlaufen! Zum Fremdschämen.

Die Finanzierung von LUSTSPIELEN für die BOURGEOISIE durch die post-Austrofaschisten kann ebenso wenig Aufgabe eines inzwischen völlig ausgebrannten Sozialstaates sein wie millionenteure „Stadtfeste“ für PROLETEN durch die Salzburger und Halleiner sozialistisch-kommunistischen Hirnlosfraktionen.

BROT UND SPIELE für HELOTEN von IDIOTEN!


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